Spielstärke in Swiss Jass!!

Die Computergegner in Swiss Jass!! sind so programmiert, dass sie flexibel mit echten Spielerinnen und Spielern am Tisch interagieren – sowohl in Einzelpartien wie auch als verlässliche Partner im Teamspiel.

20,3 %
Erfolgsquote der besten menschlichen Spieler

Im grossen Vergleichstest* konnten selbst die Top 100 der menschlichen Jasser im Schnitt nur gegen 20,3 % der Computerspieler gewinnen. Nur ein einziger Mensch schaffte es, überdurchschnittlich abzuschneiden (er liess 83 % der Compi-Spieler hinter sich) – alle anderen blieben unter der 50 %-Marke.

Ständige Online-Tests: Nichts verlernt!

Seit dieser umfassenden Auswertung haben die Computerspieler garantiert nichts verlernt. Ihre taktischen Routinen werden kontinuierlich in der Praxis des Online-Betriebs auf Herz und Nieren geprüft, verfeinert und weiter optimiert.

Ob Kartengefühl im Schieber, Weitsicht beim Coiffeur oder das Gespür für die letzten entscheidenden Stiche: Die Algorithmen spielen hochpräzise und kennen kein Nachlassen der Konzentration.

Tipp: Spielstärke individuell anpassen

Damit auch Einsteiger, Gelegenheitsspieler und gemütliche Jass-Runden voll auf ihre Kosten kommen, lässt sich das Niveau jederzeit flexibel drosseln:

So stellst du die Stärke ein:
Wähle im Menü einfach Optionen > Spielstärke.

Wie verhält sich der Computer auf tieferer Stufe?
Swiss Jass!! spielt auch auf einfacheren Stufen nicht künstlich oder absichtlich dumm. Der Computer rechnet in den Verzweigungen lediglich weniger tief voraus und analysiert eine kleinere Zahl plausibler Kartenverteilungen. Er spielt dadurch menschlicher, intuitiver und verzeiht eigene Fehler am Tisch eher.

* Details zur Testbasis:
Gesamtranglisten Januar bis September. Qualifiziert waren Spielerinnen und Spieler, die sowohl in einer Einzel- als auch in einer Teamvariante die Top 100 erreichten und in mindestens vier der neun Monate klassiert waren. Die Computerspieler liefen mit maximaler Stärke bei begrenzter Bedenkzeit (2 Sek. beim Ausspielen, 8 Sek. beim Trumpfen auf damaliger Standard-Hardware). Zudem durfte der Computer bei Teamspielen nie selbst wählen, wer ihm als Partner zugelost wurde.